Kochfeld & Kochstelle: Präzision und Design auf höchstem Niveau
Das Kochfeld ist das Zentrum Ihrer Küche – hier entstehen Genussmomente. In unserer Küchenwelt in Senden zeigen wir Ihnen, wie modernste Technik Ihre Kochabläufe revolutioniert. Ob Sie ein Induktionskochfeld für blitzschnelles Erhitzen suchen oder sich für ein autarkes System mit integriertem Dunstabzug (Muldenlüfter) interessieren: Wir führen die Innovationsführer wie Bora, AEG, Miele, Siemens und Neff.
Besuchen Sie Süddeutschlands größtes Küchenstudio nahe Ulm / Neu-Ulm und lassen Sie sich von unseren Experten beraten, welche Kochstelle perfekt zu Ihren Gewohnheiten und Ihrem Küchendesign passt – vom flächenbündigen Einbau in Naturstein bis hin zur klassischen Edelstahl-Variante. Welche Unterschiede es gibt und welche Anforderungen erfüllt werden, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.
Wie wird das Kochfeld in die Küche eingebunden?
Herdgebunden oder autark?
Klassisch wird die Herdplatte oberhalb des Backofens angebracht und über diesen gesteuert. Bei solch einer herdgebundenen Variante befinden sich die Bedienelemente am Backofen unterhalb des Kochfelds. Beide Elemente teilen sich zudem eine Stromquelle.
Neuer und flexibler sind autarke Herdplatten. Diese werden über intergierte Tasten direkt bedient und können an einer beliebigen Stelle platziert werden. Backofen und Kochstelle sind somit komplett unabhängig voneinander. Perfekt, wenn man das Kochfeld zum Beispiel in der Kücheninsel unterbringen, oder den Backofen kindersicher weiter oben anbringen möchte.
Wer besonderen Wert auf einen modernen und edlen Look legt, sollte einen flächenbündigen Einbau wählen. Egal ob herdgebunden oder autark - ein flächenbündig eingebautes Induktionskochfeld ist DAS Qualitätsmerkmal einer Premium-Küche. In unserem großen Küchenstudio in Senden beraten wir Sie zur optimalen Option für Ihre Traumküche.
Welche Arten von Kochfeldern gibt es?
In erster Linie unterscheidet man zwischen einem Elektro- und einem Gaskochfeld. Auch wenn viele Profiköche auf Grund der schnelleren Erwärmung immer noch auf Gas setzten, geht der Trend im Privatbereich ganz klar in Richtung Elektro. Zudem schrecken viele vor Gas zurück, da dies ein explosiver Stoff ist. Auch lassen sich die strombetriebenen Modelle in der Regel leichter reinigen als ein mit Gas betriebenes. Sollten Sie sich für eine Elektrovariante entscheiden, haben Sie die Wahl zwischen den Folgenden:
- Massekochfeld:
Diese Variante findet man heute kaum noch. Bei einem solchen Modell sind die erhöhten Platten aus Gusseisen in einer Edelstahloberfläche eingelassen. Heizwendeln erzeugen die Wärme, die dann in die Platten gepresst wird. - Glaskeramik-Kochfeld:
Diese Variante ist vielen auch als Ceranfeld ein Begriff. Hierbei befinden sich die Heizelemente unter einer glatten Glaskeramikplatte. Durch das Aufwärmen färben sich die Elemente rot. Die Glaskeramik-Kochstelle ist für alle Töpfe und Pfannen geeignet und zudem relativ pflegeleicht. - Induktionskochfeld:
Diese Variante ist schneller, sicherer und sparsamer als die zuvor genannten Modelle. Durch magnetische Wirbelströme wird der Topf- oder Pfannenboden erhitzt. Die Platte selbst wird nicht heiß. Allerdings benötigt man spezielle Töpfe und Pfannen, die für Induktion geeignet sind.
Eine Besonderheit stellt die Vollflächeninduktion dar. Hier erkennen Sensoren, wo sich das Kochgeschirr befindet. Dadurch kann die komplette Fläche genutzt werden. Auch möglich ist eine Flexinduktion. Hierbei lassen sich einzelne Bereiche zu einer größeren Fläche variabel zusammenschalten. - Kombi-Kochfelder:
Bei dieser Variante ist der Dunstabzug direkt im Kochfeld integriert. Essensgerüche und Wasserdampf werden nach unten abgesaugt und auf eine zusätzliche Dunsthaube kann verzichtet werden. Das macht das Kombi-Kochfeld speziell für den Einsatz in Kücheninseln sehr beliebt.
Trend-Thema: Das Kochfeld mit integriertem Abzug (Muldenlüfter)
Schluss mit sperrigen Hauben in Kopfhöhe! Erleben Sie in Senden die Revolution der Küchenhygiene: Kochfeldabzüge, die Dämpfe und Gerüche direkt dort absaugen, wo sie entstehen – am Topf.
- Maximale Planungsfreiheit: Ideal für Kochinseln oder Küchen vor Fenstern, da keine Dunstabzugshaube die Sicht versperrt.
- Markenvielfalt: Wir beraten Sie herstellerunabhängig zu den Systemen von BORA, AEG, Miele, Siemens (studioline) und weiteren Innovationsführern.
- Live-Vergleich: Lassen Sie sich von unseren Experten die Unterschiede in puncto Lautstärke, Reinigung und Effizienz erklären.
Gas oder Strom: Welches Kochfeld ist besser?
Haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum die meisten Profiköche mit Gas kochen? Bis heute ist der Gasherd für den Profikoch immer noch die erste Wahl. Denn kein anderes Modell ist schneller. Es reagiert sofort und die Hitze kann auf den Punkt reguliert werden. Ein Gasherd ist vor allem dann eine Option, wenn in einem Haus bereits ein Gasanschluss vorhanden ist.
Im Vergleich zu einem gasbetriebenen Modell lässt sich das Elektrokochfeld jedoch deutlich leichter reinigen. Doch was ist günstiger? Kochen mit Gas oder mit Strom? Diese Frage wird durch die Energieanbieter beantwortet. In der Regel ist Gas günstiger als Strom. Allerdings zählt diese Energiequelle nicht zu den erneuerbaren Energien und ist eine endliche Ressource. Während jeder Haushalt zudem einen Stromanschluss hat, ist Gas nicht automatisch in jedem Haushalt angeschlossen.
Kochfelder mit Induktion sind inzwischen der beliebteste Kochfeld-Typ. Ihr Energieverbrauch ist geringer als bei den anderen Elektrovarianten. Und durch die spezielle Art der Hitzeentwicklung kann das Induktionskochfeld mit der Geschwindigkeit des Gasherds mithalten.
Checkliste: Welches Kochfeld passt zu Ihnen?
- Anschlussart: Benötigen Sie ein herdgebundenes Feld oder ein autarkes Kochfeld, das Sie völlig frei (z.B. auf einer Kochinsel) platzieren können?
- Technologie: Bevorzugen Sie die Effizienz und Sicherheit von Induktion, die klassische Wärmeverteilung von Ceran oder das Kochen über offener Flamme mit Gas?
- Platzbedarf: Reichen Ihnen die Standard-Maße (60 cm) oder wünschen Sie sich maximale Freiheit mit Überbreiten (80-90 cm) für große Töpfe und Bräter?
- Dunstabzug: Möchten Sie eine klassische Haube oder die moderne Lösung eines Kochfeldabzugs, der Dämpfe direkt dort absaugt, wo sie entstehen?
- Einbau-Stil: Soll das Kochfeld klassisch aufliegen oder für eine besonders edle Optik flächenbündig in die Arbeitsplatte eingelassen werden?
Unsere Küchenexperten zeigen Ihnen vor Ort in Senden gern die Unterschiede und klären mit Ihnen gemeinsam, welches Kochfeld am besten zu Ihnen und Ihrer Küche passt. Egal ob als einzelnes Ersatzgerät oder als Teil der energieeffizienten Küchenplanung bei Möbel Inhofer.
Welche Ausführungen und Funktionen gibt es bei Kochfeldern?
Sind Kochstellen von der Größe genormt?
Nein. Im Vergleich zum Backofen, gibt es Herdplatten in unterschiedlichen Maßen. Für die Singleküche bis zur geräumigen Großküche gibt es Kochfelder in unterschiedlichen Größen und Ausführungen.
Das Standardbreitenmaß entspricht 60 cm. Damit hat es die Breite des Backofens und verfügt im Regelfall über vier erhitzbare Platten. Jedoch gibt es auch schmale Modul-Kochfelder mit einer Größe von 30 bis 40 cm. Extragroß wird es mit 70 bis sogar 90 cm.
Je nach Wunsch ist das Kochfeld mit oder ohne Rahmen ausgestattet. Bei der puristischen Variante ohne Rahmen ist der Rand allerdings etwas anfälliger für Schmutzablagerungen. Sonst gibt es keine weiteren Vor- oder Nachteile. Ob Sie also lieber ein Element mit Rahmen oder eines ohne Rahmen wählen, ist reine Geschmackssache.
Moderne Kochstellen bieten oftmals auch diverse Sonderausstattungen und Funktionen. Dazu zählen Timer und Boostfunktion, Sicherheitsabschaltung und Kindersicherung, Warmhaltefunktion und Restwärmeanzeige sowie Schmelzstufe und Kochsensor. Somit erfüllen heutige Herdplatten alle Anforderungen und Bedürfnisse, die beim Kochen entstehen.
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