Grundlage für gesunden Schlaf

Ideale Schlafgrundlage - der Möbel Inhofer Matratzenratgeber
Ideale Schlafgrundlage - der Möbel Inhofer Matratzenratgeber

Matratzenratgeber: Tipps für einen besseren Schlaf

Für eine optimale Erholung ist es wichtig, dass unser Körper beim Schlafen in einer natürlichen und bequemen Position liegt. Eine Matratze, die nicht genügend Unterstützung bietet oder unbequem ist, kann zu Schlafproblemen, Rückenschmerzen und anderen gesundheitlichen Problemen führen. Daher ist es wichtig, bei der Wahl der Schlafgrundlage auf einige Punkte zu achten. Dazu zählen Faktoren wie der Härtegrad, das Material und die Größe. So sollte zum Beispiel der Härtegrad auf das individuelle Körpergewicht und die bevorzugte Schlafposition abgestimmt sein. Eine zu weiche Grundlage kann zu einer schlechten Körperhaltung führen, während ein zu festes Bett Druckpunkte und Unbehagen verursachen kann.
Entdecken Sie bei Möbel Inhofer eine Vielzahl hochwertiger Matratzen und Topper für einen erholsamen Schlaf. Worauf Sie beim Kauf achten müssen und wie Sie eine langanhaltend gute Schlafgrundlage schaffen, erfahren Sie hier in unserem Ratgeber.

Worauf man bei der Auswahl der richtigen Matratze achten sollte

Der innere Matratzenaufbau ist entscheidend für deren Qualität

Die Wahl der richtigen Matratze trägt dazu bei, eine gesunde Schlafumgebung zu schaffen und eine angenehme Schlafqualität zu fördern. Ungeeignete Matratzen können hingegen zu Schlafstörungen, Rückenschmerzen und einer unruhigen Nacht führen. Eine Matratze, die gut auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist, hilft Ihnen, besser zu schlafen und sich am nächsten Tag erfrischt und ausgeruht zu fühlen. Daher ist es wichtig, bei der Wahl der Schlafgrundlage Faktoren wie Größe, Härtegrad und Material zu berücksichtigen. 

Zusätzlich zu diesen gibt es auch andere Faktoren zu berücksichtigen. Dazu zählen Ihre bevorzugte Schlafposition und eventuelle gesundheitliche Beschwerden. Menschen mit Rückenproblemen benötigen möglicherweise eine zusätzliche Stützung für die Wirbelsäule. Menschen mit Schlafapnoe benötigen hingegen eher eine Matratze, die ihre Atmung unterstützt und den Druck auf die Atemwege reduziert.

Eine Matratze, die für Sie und Ihre Bedürfnisse geeignet ist, kann dazu beitragen, Stress abzubauen und Ihre allgemeine Gesundheit zu verbessern. Es ist wichtig, die Qualität der Matratze regelmäßig zu prüfen und sie gegebenenfalls zu ersetzen. Empfohlen wird, die Matratze nach ca. 7 Jahren auszutauschen. Mit der richtigen Matratze können Sie einen erholsamen und gesunden Schlaf genießen, der Ihnen hilft, den Herausforderungen des täglichen Lebens besser zu begegnen.

Matratze

Verschiedene Matratzen-Typen: Welche Eigenschaften und Vorteile bieten sie?

Bei einer Federkernmatratze ist im Inneren ein Federkern als stützende Basis eingebettet. Dieser besteht aus vielen Metallfedern, die durch eine spezielle Polsterung aus Schaumstoff oder Naturmaterialien wie Baumwolle oder Wolle abgedeckt sind. Die Federkernmatratze bietet aufgrund ihres Federkerns eine ausgezeichnete Unterstützung des Körpers. Die Metallfedern passen sich an die Konturen des Körpers an und stützen ihn gleichmäßig. Durch die Verwendung von Taschenfedern, die einzeln eingenäht sind, kann die Matratze die Körperbewegungen des Schläfers besser absorbieren und sorgt so für einen ruhigen Schlaf.
Durch die hohe Atmungsaktivität zirkuliert die Luft zwischen den Federn, wodurch Feuchtigkeit und Schweiß besser abtransportiert werden. Dies sorgt für ein angenehmes Schlafklima und verhindert das Entstehen von unangenehmen Gerüchen.
Federkernmatratzen sind in verschiedenen Härtegraden erhältlich, um individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Auch bei verschiedenen Körpergewichten und -formen bieten sie eine passende Unterstützung.

Federkernmatratze

Vorteile:

  • Hohe Luftdurchlässigkeit
  • Ist für Menschen mit hohem Gewicht geeignet
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Nachteile:
  • Kann Bewegungen übertragen und den Schlaf des Partners stören
  • Kann quietschen oder knarren im Schlaf
  • Schwerer als andere Matratzentypen, erschwert Transport und Drehung

Eine Kaltschaummatratze wird aus einem speziellen Schaumstoff namens Kaltschaum gefertigt. Dieser Schaumstoff hat eine hohe Punktelastizität und Reaktivität. Dadurch passt er sich schnell an die Körperkonturen und bietet gleichzeitig eine gute Stützwirkung. Kaltschaummatratzen sind in der Regel in verschiedenen Härtegraden erhältlich. Eine weichere Kaltschaummatratze ist eine gute Wahl für Personen, die gerne auf der Seite schlafen und eine höhere Druckentlastung benötigen, während eine festere Matratze für Rückenschläfer oder schwerere Personen besser geeignet ist.
Der Schaumstoff ist sehr elastisch und kehrt nach dem Zusammenpressen schnell in seine ursprüngliche Form zurück, was dazu beiträgt, dass die Matratze auch nach Jahren der Nutzung noch ihre ursprüngliche Form behält.
Eine weitere wichtige Eigenschaft von Kaltschaummatratzen ist ihre gute Luftdurchlässigkeit und Feuchtigkeitsregulierung. Durch die offene Zellstruktur des Schaumstoffs kann Luft frei zirkulieren und Feuchtigkeit wird effektiv abtransportiert, was zu einem angenehmen Schlafklima beiträgt.

Kaltschaummatratze

Vorteile:

  • Perfekte Anpassung und optimale Unterstützung
  • Gute Belüftung dank offener Poren
  • Druckentlastend, fördert Durchblutung und löst Verspannungen

Nachteile:
  • Neue Kaltschaummatratzen können unangenehmen chemischen Geruch haben
  • Hoher Anschaffungspreis
  • Material erwärmt sich schnell

Es gibt zwei Arten von Latexmatratzen: Naturlatex- und synthetische Latexmatratzen. Naturlatexmatratzen werden aus 100% natürlichem Latexschaum hergestellt, während Synthetische aus synthetischem Latexschaum hergestellt werden. Naturlatexmatratzen haben den Vorteil, dass sie aus nachhaltigen und erneuerbaren Ressourcen hergestellt werden. Die synthetische Variante ist dafür in der Regel preisgünstiger.
Die Zellstruktur des Latexschaums ermöglicht eine gute Luftzirkulation und leitet Feuchtigkeit gut ab. Dies trägt dazu bei, dass Sie nachts kühl und trocken bleiben. Die Matratze ist sehr widerstandsfähig und behält im Laufe der Zeit ihre Form bei. Darüber hinaus ist Latex von Natur aus antimikrobiell und kann helfen, Bakterien und Milben abzuwehren.
Naturkautschuk ist bekannt für seine bemerkenswerte Punktelastizität, was bedeutet, dass er sich an den Druckpunkten des Körpers anpasst und eine angenehmere Schlafposition bietet. Dank des flexiblen Kerns passt sich die Matratze perfekt an die Form des Körpers an, was zu einem sehr angenehmen und unterstützenden Schlaferlebnis führt.

Latexmatratze

Vorteile:

  • Gute Stützwirkung
  • Bewegungsabsorbierend, daher sehr gut für Paare geeignet
  • Sehr langlebig

Nachteile:
  • Hohes Eigengewicht
  • Problematisch bei Latexallergie
  • Hohe Anschaffungskosten

Viscoschaummatratzen sind aus einem viskoelastischen Schaumstoff hergestellt. Dieser reagiert auf Körperwärme und Gewicht, wodurch er sich an die Konturen des Körpers anpasst und eine individuelle Unterstützung und Druckentlastung bietet. Viscoschaummatratzen sind besonders beliebt bei Menschen mit Rückenproblemen oder anderen orthopädischen Beschwerden, da sie die Wirbelsäule in einer neutralen Position halten und so die Belastung auf den Körper reduzieren. Zudem werden Bewegungen isoliert, so dass Bewegungen eines Partners nicht den Schlaf des anderen stören.
Der spezielle Schaumstoff behält im Laufe der Zeit seine Form und Elastizität bei, so dass Sie jahrelang eine bequeme Schlafgrundlage genießen können. Die Matratzen sind zudem hypoallergen und widerstehen Milben und anderen Allergenen.
Achten Sie beim Kauf auf die richtige Festigkeit. Eine zu weiche Matratze kann dazu führen, dass Sie zu tief einsinken und Schwierigkeiten haben, sich im Schlaf zu bewegen, während eine zu feste Matratze den Druckpunkten nicht entgegenwirkt und zu unbequemem Schlaf führen kann.

Viscoschaummatratze

Vorteile:

  • Körpertemperatur regulierend
  • Keine Federn, daher sehr geräuscharm
  • Perfekte Anpassung und optimale Unterstützung

Nachteile:
  • Hohe Anschaffungskosten
  • Hohes Eigengewicht

So finden Sie, die ideale Härte für sich

Der Härtegrad einer Matratze bezieht sich auf ihre Festigkeit und ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl einer Matratze. Der Härtegrad wird oft auf einer Skala von 1 bis 10 angegeben, wobei 1 sehr weich und 10 sehr fest bedeutet. Die meisten Matratzenhersteller verwenden jedoch unterschiedliche Skalen und Bezeichnungen, was die Auswahl einer Matratze etwas kompliziert machen kann.

Das eigene Körpergewicht bestimmt den idealen Härtegrad der Matratze

In der Regel gilt: je höher das Körpergewicht, desto höher sollte auch der Härtegrad der Matratze sein. Eine zu weiche Matratze kann dazu führen, dass der Körper nicht ausreichend gestützt wird und in der Matratze versinkt, was zu Rückenschmerzen und Verspannungen führen kann. Eine zu feste Matratze hingegen kann Druckpunkte an Hüften, Schultern und anderen Körperbereichen erzeugen, was ebenfalls unangenehm und schmerzhaft sein kann.

Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen, um verschiedene Matratzen auszuprobieren und den Härtegrad zu wählen, der für Sie am bequemsten ist. Viele Matratzenhersteller bieten eine Testphase an, in der Sie die Matratze für einen bestimmten Zeitraum ausprobieren können, um sicherzustellen, dass sie für Sie geeignet ist.

Der Härtegrad gibt an, wie stark die Matratze unter dem Körpergewicht nachgibt

Welche Schlafposition passt zu welchem Matratzentyp?

Die Schlafposition hat einen Einfluss auf die Schlafqualität. Eine bequeme und unterstützende Schlafposition trägt dazu bei, dass Sie sich im Schlaf wohler fühlen und somit besser schlafen. Laut einer Studie bevorzugen 69 Prozent die Seitenlage beim Schlafen, während 13 Prozent auf dem Rücken und 7 Prozent auf dem Bauch liegen. Aus medizinischer Perspektive betrachtet, wird die Rückenlage als die gesündeste Schlafposition empfohlen. In dieser Position werden Nacken und Wirbelsäule entlastet, sowie der Druck auf die inneren Organe minimiert. Im Gegensatz dazu kann die Bauchlage ungesund sein, da sie den Kopf in eine gedrehte Position zwingt, die Lendenwirbelsäule krümmt und das Körpergewicht auf die Organe drückt. Jede Schlafposition hat Vor- und Nachteile, die auf individuellen Vorlieben, Gesundheitsbedürfnissen und Schlafproblemen basieren.

Die Schlafposition entscheidet über den idealen Matratzentyp

Rückenschläfer: Wenn Sie auf dem Rücken schlafen, sollten Sie eine Matratze wählen, die Ihre Wirbelsäule in einer neutralen Position hält, um Rückenschmerzen zu vermeiden. Eine mittelharte Matratze mit einem Härtegrad von 3 bis 6 ist normalerweise am besten geeignet, da sie Unterstützung und Komfort bietet. Die Wahl der Materialien für eine Matratze konzentriert sich vorwiegend auf Gel, Latex oder Viscoschaum. Wenn es um Federkerne geht, ist es wichtig sicherzustellen, dass die Matratze genügend punktuelle Elastizität aufweist.

Seitenschläfer: Wenn Sie auf der Seite schlafen, benötigen Sie eine Matratze, die Druckpunkte entlastet. Insbesondere an Hüften und Schultern. Eine weichere Matratze ist normalerweise am besten geeignet, um den Körper ausreichend zu stützen und dennoch bequem zu sein.

Bauchschläfer: Bauchschlaf ist nicht die empfohlene Schlafposition, da er den Nacken und die Wirbelsäule belastet. Außerdem kann es schwer sein, in dieser Position richtig zu atmen. Wenn Sie jedoch auf dem Bauch schlafen, sollten Sie eine feste Matratze wählen, um eine Überdehnung des Rückens zu vermeiden

In unserem Ratgeber "Basis für gesunden Schlaf" finden Sie hilfreiche Tipps zur optimalen Einstellung des Lattenrostes für verschiedene Schlafpositionen. So können Sie sicherstellen, dass Sie in einer gesunden Schlafposition liegen und eine erholsame Nacht genießen.

Die richtige Matratzenhärte für erholsamen Schlaf - Altersgerechte Empfehlungen

Auch im höheren Alter bestens gebettet: Matratzenhärten für jedes Alter.

Eine Matratze ist eine wichtige Investition in erholsamen Schlaf. Doch welche Härte ist die richtige? Die Antwort darauf hängt von verschiedenen Faktoren ab. Darunter das Alter des Schläfers.

Für junge Erwachsene bis etwa Mitte 20 empfiehlt sich eine Matratze mit mittlerer Härte (H2). In diesem Alter ist der Körper meist noch sehr belastbar und kann auf einer etwas weicheren Matratze gut schlafen. Ab dem mittleren Alter (ca. 30 Jahre) sinkt die Belastbarkeit des Körpers allmählich ab, und eine Matratze mit höherer Härte (H3) ist oft empfehlenswert. Auch bei Personen, die etwas schwerer sind oder häufiger unter Rückenschmerzen leiden, ist eine härtere Matratze oft die bessere Wahl.

Im höheren Alter (ab etwa 60 Jahren) nimmt die Elastizität des Körpers weiter ab. Hier ist eine Matratze mit hoher Härte (H4) oft die beste Wahl, um den Körper optimal zu stützen und den Schlafkomfort zu erhöhen. Allerdings ist es auch wichtig, auf eine gute Anpassungsfähigkeit der Matratze zu achten, um Druckstellen zu vermeiden.

Letztendlich hängt die Wahl der Matratzenhärte von individuellen Faktoren ab, wie z.B. dem Gewicht, der bevorzugten Schlafposition und eventuellen körperlichen Beschwerden. Es empfiehlt sich, vor dem Kauf einer Matratze eine ausführliche Beratung durch einen Fachhändler in Anspruch zu nehmen und verschiedene Matratzenmodelle auszuprobieren.

Altersgerechte Matratzen - von jung bis alt die ideale Matratzenhärte wählen
Auch im höheren Alter bestens gebettet: Matratzenhärten für jedes Alter.

Babymatratzen im Überblick

Sicher und geborgen: spezielle Babymatratzen von spezialisierten Herstellern

Babymatratzen wurden speziell für Säuglinge und Kleinkinder entwickelt. Ihre Konstruktion erfüllt die wachsenden Bedürfnissen des Babys und bietet ihm eine sichere Schlafgrundlage. Die meisten Babymatratzen sind aus Schaumstoff, der den wachsenden Körper angemessen unterstützt. Eine gute Babymatratze ist atmungsaktiv und hypoallergen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Größe: sie sollte perfekt in das Kinderbett oder die Wiege passen, um nicht zu verrutschen.

Es ist wichtig, eine Babymatratze regelmäßig zu reinigen, um Bakterien, Milben und Staub zu reduzieren. Einige Babymatratzen haben abnehmbare waschbare Bezüge. Bei der Wahl einer Babymatratze sollten zudem die Sicherheitsvorschriften beachtet werden. Sie sollte frei von Schadstoffen und Chemikalien sein, um das Baby nicht zu gefährden.

Für mehr Hygiene: abnehmbarer Matratzenbezug bei Babymatratzen

Pflegetipps für Ihre Matratze

Eine gute Matratzenpflege ist wichtig, um die Lebensdauer und Hygiene der Matratze zu erhalten. Hier sind einige Pflegetipps für Matratzen:

  • Wenden der Matratze: Durch regelmäßiges Wenden und Drehen Ihrer Matratze vermeiden Sie, dass sich bestimmte Bereiche schneller abnutzen als andere. Es wird empfohlen, die Matratze alle drei Monate zu wenden und von Kopf auf Fuß zu drehen. Dies verlängert die Lebensdauer Ihrer Matratze. 
  • Lüften der Matratze: Lassen Sie Ihre Matratze regelmäßig an der frischen Luft lüften, indem Sie sie für ein paar Stunden aufrecht stellen oder das Fenster öffnen. Dadurch wird Feuchtigkeit entfernt, Gerüche neutralisiert und Schimmelbildung vermieden. 
  • Regelmäßiges Absaugen: Staub und Schmutzpartikel können sich auf Ihrer Matratze ansammeln und Allergien verursachen. Daher sollten Sie Ihre Matratze mindestens einmal im Monat mit einem Staubsauger absaugen.
  • Verwendung eines Matratzenschoners: Ein Matratzenschoner schützt Ihre Matratze vor Flecken, Schmutz und Feuchtigkeit und verlängert ihre Lebensdauer. Waschen Sie den Matratzenschoner regelmäßig, um ihn sauber und hygienisch zu halten. 
  • Vermeiden Sie Druckpunkte: Stellen Sie sicher, dass Sie keine schweren Gegenstände auf die Matratze legen und vermeiden Sie es, an der gleichen Stelle der Matratze zu schlafen, um Druckpunkte zu vermeiden. 
  • Reinigen Sie Flecken sofort: Wenn etwas auf die Matratze verschüttet wird, sollten Sie den Fleck sofort mit einem feuchten Tuch entfernen und die Stelle trocknen lassen. Verwenden Sie keine aggressiven Reinigungsmittel, da diese die Matratze beschädigen können.

Eignung und Eigenschaften von Matratzentopper

Bequemer Topper. Typisch für Boxspringbetten.

Ein Matratzentopper ist eine dünne Schicht, die auf die Oberseite Ihrer Matratze gelegt wird. Er kann zusätzlichen Komfort und Unterstützung bieten. Es gibt verschiedene Arten von Matratzentoppern, die aus verschiedenen Materialien wie Latex, Memory-Schaum, Feder und Anderen hergestellt werden. Jeder Typ hat einzigartige Eigenschaften, die auf bestimmte Schlafbedürfnisse abgestimmt sind.

Ein Latex-Matratzentopper ist eine gute Wahl für Menschen, die eine weiche, aber dennoch unterstützende Oberfläche bevorzugen, da er eine gute Körperunterstützung bietet und gleichzeitig Druckpunkte entlastet. Memory-Schaum-Matratzentopper passen sich perfekt an den Körper an und bieten eine hervorragende Druckentlastung. Feder-Matratzentopper bieten eine Federung und zusätzliche Unterstützung für Menschen, die eine feste Liegefläche bevorzugen.

Die Dicke des Matratzentoppers variiert und kann zwischen 2 und 10 Zentimetern betragen. Eine dickere Schicht bietet mehr Polsterung und Komfort, während eine dünnere Schicht besser für Menschen geeignet ist, die ihre Matratze nicht zu stark verändern möchten.

Topper auf Bett

Eine gute Matratze und ein passender Lattenrost sind eine Investition in Ihre Gesundheit. Es ist wichtig auf die Qualität der Materialien zu achten, um eine lange Lebensdauer und eine hohe Funktionalität zu gewährleisten. Entdecken Sie jetzt bei Möbel Inhofer Ihre ideale Schlafgrundlage von namhaften Herstellern.

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